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Donnerstag, Oktober 11, 2007

Wireless USB

Nachdem ich schon viel Gerüchte gehört habe über das neue W-USB/Wireless USB habe ich in der letzten Zeit eigentlich nicht mehr so viel darüber gehört.
Umso erstaunter war ich, als ich in einem Internetshop zufälligerweise über ein angeblich erstes Gerät gestossen bin.
Check it out:
http://www.buy.com/prod/IOGEAR-Wireless-USB-Hub-and-Adapter
Sieht echt vielversprechend aus, leider aber noch etwas teuer. Würde mich interessieren, wie die ersten Erfahrungen und Testberichte sind.
Auf der selben Seite wird übrigens Google Checkout verwendet, auf welches ich in der realen Internetwelt bis anhin auch noch nie gestossen bin....

Freitag, August 10, 2007

Deutsche Drupal Entwickler



Drupal ist am Kommen. Im deutschsprachigen Raum gibt es jedoch noch nicht viele Entwickler. Hier eine kleine Liste

Donnerstag, August 09, 2007

Kleines praktisches Firefox Addon/Erweiterung

Es gibt sie noch, die kleinen, praktischen, platzsparenden Firefox Addons. Über so eines bin ich heute gerade gestoplert.
Das Addon zeigt unten in der Statusliste an, wie lange die Seite zum laden hatte, und wie viele bytes effektiv geladen wurden. Da ich im Moment gerade eine Plattform am entwickeln bin, welche möglichst platzsparend sein muss, kommt bei mir die Anzeige der geladenen Bytes gerade wie gerufen, da ich so sofort sehe, wie gross die effektiv geladenen bytes (natürlich excl. dem Inhalt, welcher schon im Cache ist) sind.
Hier der Link zum Addon:
Life of request info

Dienstag, Juli 10, 2007

AJAX - In Drupal - Modulentwicklung

AJAX lässt sich ziemlich leicht in Drupal integrieren, hier die wichtigsten Schritte. Zuerst muss der hook_menu implementiert werden:


function modulname_menu(){
$items[] = array(
'path' => 'modulname/function_name',
'callback' => 'function_name',
'access' => user_access('access module'),
'type' => MENU_CALLBACK);
}
Der Pfad (modulname/function_name) lässt sich jetzt bequem als AJAX Request vom Browser (oder natürlich auch als normaler Request) aufrufen. Die Parameter sind ganz normal vorhanden und können mittels $_GET ausgelesen werden.
callback sagt dem Skript welche Funktion aufgerufen werden soll, wenn ein Request an den Pfad (path) gelangt.
Mittels access kann noch spezifiziert werden, wer alles Zugriff hat.

Als zweiter Schritt muss dann lediglich noch der entsprechende Pfad aufgerufen werden. Für AJAX und Drupal empfehle ich die JQuery Bibliothek. JQuery ist bereits standardmässig in Drupal integriert und erlaubt ein sehr einfaches benutzen von AJAX. Zudem erlaubt JQuery ziemlich coole Effekte. Die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit von Webandwendungen nehmen unter der Verwendung von AJAX massiv zu.

Montag, Juli 09, 2007

Drupal eigenes Modul

Im Zuge der Entwicklung des NickiPlorers habe ich mich entschlossen, den NickiPlorer als Modul für Drupal zu programmieren. Die Entscheidung ist mir ziemlich leicht gefallen: Da der NickiPlorer mit diversen Community Features ausgstattet werden wird, ist ein mächtiges Backend System notwendig (z.B. die Userverwaltung). Dies ist doch ziemlich aufwendig zu programmieren und so habe ich mich beschlossen, die Userverwaltung von Drupal zu übernehmen.
Der bestehende Code liess sich binnen 2 Stunden in ein Modul portieren und läuft jetzt stabil weiter.

Als Grundlage hat mir vor allem das Handbuch auf Drupal.org geholfen. Dort findet sich ein hübsches Tutorial für die Modulentwicklung.

Auch die AJAX Funktionalität liess sich sehr leicht implementieren. Hier ist vor allem die hook Funktion:

drupal_add_js
Dadurch lässt sich im bestehenden Template ganz leicht eine Javascript Datei einbinden, welche zum Beispiel entsprechende AJAX Funktionalität beinhaltet.

Mittwoch, Juli 04, 2007

Zend Framework Version 1.0

Es hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Das Zend Framework ist als Version 1.0 fertig gestellt worden. Nachdem ich erstmals mit der Version 0.7 eine Applikation gebaut habe, darf ich für die Firma, für die ich arbeite eine Modellapplikation in der Version 1.0 bauen.
Das Zend Framework benötigt PHP 5, da es vollkommen Objekt Orientiert ist. Mit dem Zend Framework wird eine sogennante Model View Controller (MVC) Architektur bereitgestellt, bzw. der Programmierer wird dazu gezwungen dieses Pattern anzuwenden.
Es scheint doch einige Veränderungen (Verbesserungen) gegeben zu haben. Was mir besonders gefällt ist die Möglichkeit zu modularisieren. Dies scheint für besonders grosse Projekte sehr hilfreich zu sein. Aus irgend einem mir noch unbekannten Grund kann ich Module jedoch nicht einbinden.
Im Weitere ist mir aufgefallen, dass es die Möglichkeit gibt, ein Konfigurationsfile als XML einzulesen. Ist natürlich sehr hilfreich.
Die Datenbankanbindung erfolgt ohne Probleme. Ich war bisher eigentlich immer nur MySQL gewöhnt. In der Firma wird jedoch mit Oracle gearbeitet. Dank der Datenbankabstraktion ist dies kein Problem und die Verbindung zur Datenbank hat auf Anhieb gut geklappt.

Fazit: Um mit dem Zend Framework zu programmieren, ist sicher ein wenig Übung erforderlich, doch ist es besonders für grosse Projekte sehr übersichtlich und gibt eine klare Struktur vor, so dass man auch gut im Team arbeiten kann.

Ich werde versuchen, die Modellapplikation hier bereit zu stellen, wenn diese fertig ist, damit vor allem auch die Filestruktur ersichtlich ist.

Freitag, Juni 22, 2007

Usecase and Interface Design

Eigentlich bin ich kein Interface Designer, sondern eher ein Entwicklicker, doch besteht nun einmal ein Teil meiner Bachelorarbeit auch aus Interface Designing.
Dazu gibt es zwei interessante Quellen: "Usability Engineering" von Morgan Kaufmann, und dann ein Artikel von Boxes and Arrow, Pioneering a User Experience (UX) Process.

Wie bin ich vorgegangen?

  1. Usecase. Ich habe mir einfach ein kleines Szenario ausgedacht, welches auf die heutige Situation zutrifft, eine kleine Geschichte, welche möglichst gut den aktuellen User abbildet und eventuell Stärken bzw. Schwächen aufzeigt.
  2. Der Analyse Prozess und der Schaffungsprozess. Die bestehende Situation muss analyisert werden, Informationen sammeln, Problemzonen finden und dann daraus Anforderungen für ein neues Interface schaffen. Dies ist der kreative Teil und lässt sich später natürlich wiederholen. Ein Interface auf Papier schafft jedoch schon mal eine Grundlage, um aufzubauen.
  3. Detailliertes Usecase Szenario am entsprechenden Papierprototypen, welches die Funktionen und stärken aufzeigt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies eine sehr gute Möglichkeit ist, um über die Arbeit zu reflektieren. Schliesslich stellt man sich einen Benutzer vor, und versucht diesen und sein Verhalten so gut wie möglich nachzuempfinden.
  4. Im aktuellen Schritt bin ich daran einen ersten Prototypen zu bauen. Dieser soll zuerst einmal grundlegende Funktionen zur Verfügung stellen. Dieser Prototyp kann dann bereits an richtigen Usern evaluiert werden und somit weiter verbessert, bzw. verändert werden. Schritte 2 und 3 können somit iterativ überarbeitet und angepasst werden.
Ich bin noch ein Neuling auf diesem Feld, doch hat dieser Ansatz bisher einen sehr guten Eindruck gemacht. Im Vordergrund steht nicht die technische Umsetzung, sondern der Benutzer und sol m